Sensor des Scanners

Der Sensor konvertiert das Licht das auf ein Objekt fällt in ein digitales Bild. Der Sensor ist daher maßgeblich an der Qualität beteiligt. Die meisten Scanner verwenden drei unterschiedliche Arten von Scannern.

–          Charge-Coupled device (CCD)

Sie gelten als bessere Sensoren als wie die CIS-Modelle. Durch helles Licht wird das Bild erfasst. Das Bild wird dann über Pixelreihen eingescannt, wobwi jeder Pixel eine Farbe darstellt.

–          Contact Image Sensor (CIS)

Wenn auch die CCD-Sensoren in hochwertigeren Produkten vorzufinden sind, finden die CCD-Sensoren zunehmender Beliebtheit. Bei dem Scanvorgang wird der Sensor direkt an das Bild gedrückt. Allgemein gelten diese Sensoren als sparsamer und kompakter als die CCD-Sensoren.

–          Complementary metal-oxide semiconductor (CMOS)

Die Stärke dieser Sensoren liegt in der Sparsamkeit und Preis. Sie sind eine basieren auf dem CCD-Sensor.

Auflösung

Je nach Bedarf kann zwischen High-End Scannern und normalen Photo-Scannern gewählt werden. In der Regel haben Foto-Scanner eine höhere Auflösung als normale Scanner da der Detailgrad besonders wichtig ist. Angegeben wird die Auflösung in ppi(picel per inch) oder dpi(dots per inch). In der Regel wird dpi verwendet. Es ist empfehlenswert für Fotos, Negative und Dias für höhere Ansprüche mindestens 1200dpi zu verwenden.

Farbtiefe/Bit-Tiefe

Die Farbtiefe, in der Regel 24, 32 oder 48-bit, gibt die Anzahl der Farben an, die ein gescanntes Bild haben kann. Manchmal wird die Anzahl auch als 8×3, 8×4 oder 8×6 angegeben. Für das normale Einscannen von Fotos reicht 24-bit vollkommen aus. Nur wer aufwendigere Bildbearbeitungen plant für den mögen noch höhere Farbtiefen die bessere Wahl sein. Für Schwarz-Weiß Scans reichen übrigens 8-bit aus. Scanner mit 48-bit unf mehr erfassen zusätzlich tonale Schattierungen, die dem normalen Betrachter aber nicht auffallen werden.

Die Angabe der Farbtiefe ist jedoch mit vorsicht zu genießen, da es vom Scanner und dem Bildbearbeitungsprogramm abhängt ob diese theoretisch maximale Leistung überhaupt erreicht werden kann.

Scan-Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit ist stark von dem gewünschten Ergebnis abhängig. Je höher die gewünschte Auflösung desto länger dauert der Vorgang. Für einen Scannvorgang von 300dpi kann mit einer Zeit von 10 Sekunden gerechnet werden während 600 dpi bereits 30 Sekunden andauern können. Durch die Verwendung von Schutzfolien kann der Vorgang länger dauern. Flachbrettscanner benötigen in der Regel etwas mehr Zeit, da sie immer das gesamte Scanfeld abscannnen.

Bildformat

Im Vergleich zu Flachbrettscannern liegen für das Pendant für Fotos oftmals beschränkte aber dafür genau passende Bildformate für Bilder vor. Der Vorteil ist die genaue Abstimmung des Scanvorgang auf diesen Abtast-Bereich sodass keine unschönen weißen Ränder auf dem Bildschirm auftauchen. So muss das Bild am PC nicht mehr nachgeschnitten werden. Die günstigsten Scanner, die mit ihrer Kompaktheit Punkten, können in der Regel nur bis zum A5-Format scannen.

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