Im Test: PLUSTEK SmartPhoto P60

Plustek P60

Größe

Ähnliche wie die Konkurrenz von Haman ist der Plustek ein schlankes Gerät auch zum mitnehmen. Unter der Größe(17,6 x 5,9 x 3,8 cm) leiden leider auch die Formate. Nur Bilder bis zu der A6-Größe können eingescannt werden. Das Gerät wiegt 186g.

Leistung

Zu der Scanzeit sind leider keine Information vorhanden. Je nach Qualität ist von einer mehr oder weniger schnelle Scangeschwindigkeit auszugehen. Da sich der Scanner hauptsächlich an Hobbyanwender richtet, sollte die Scanzeit nicht die entscheidende Rolle spielen.

Mit einer Farbtiefe von 48-Bit sticht der P60 so manch einen Konkurrenten(Siehe Fotoscanner-Tabelle) zu einem annehmbaren Preis aus. Ein wirklich gutes Preis/Leistungsverhältnis.  Laut Herstellerangaben empfiehlt sich das Gerät für Fotos, Bilder und Postkarten. Praktisch: Der Scanner kann komplett über USB mit Strom versorgt werden.

Als Sensor wird der CIS(Content Image Sensor) verwendet. Durch die kleine Bauweise muss auf diesen eher einfachen Sensor zurück gegriffen werden.

Unterstützte Formate

Die Fotos werden ausschließlich per USB(1.1) überspielt. Schade, da der Einsatz von Speicherkarten flexibler wäre. Die meisten Konkurrent unterstützen Speicherkarten.

Lieferumfang

Praktischer Weise wird keine spezielle Software benötigt. Neben der Anleitung und dem Gerät wird keine weitere Zubehör mitgeliefert.

Fazit

Der PLUSTEK SmartPhoto P60 ist ein etwas in die Jahre gekommer Fotoscanner der durch seine Kompaktheit, Einfachheit(One-Touch Scan, einfaches Plug&Play) und seinen günstigen Preis auf sich aufmerksam macht. Zudem ist eine Farbtiefe von 48-bit für einen solchen Mini Scanner nicht selbstverständlich.

Auf der Minus-Seite kann das Gerät keine größeren Formate als A6 scannen. Dokumente im A4-Format müssen daher einen anderen (Flachbett) Scanner aufsuchen. Für den Bürobedarf ist das Gerät auch mit automatischen Einzug nicht zu empfehlen. Für Hobby Fotografen und Hobby-Archivierer ist das kleine Gerät jedoch eine gute Wahl.